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Kursschwankungen an der Börse

News vom 19.02.2021

News vom 19.02.2021 - Finanzcoching Helmut Böse

Kursrückgänge an der Börse sind ganz normal und werden immer wieder vorkommen.

Meist beeinflussen Faktoren wie politische Unruhen, Wirtschaftsdaten und -Prognosen oder Spekulationen die Börsen und damit die Menschen dahinter und ihre Ängste. Diese Kursbewegungen nach unten oder oben sind im Regelfall nicht von Dauer und werden mit der Zeit wieder ausgeglichen. Nachfolgende Grafik des MSCI Europa Index zeigt die zwischenzeitlichen Verluste unter dem Jahr gegenüber der Jahresendperformance des jeweiligen Kalenderjahres. Trotz eines durchschnittlichen Rückgangs von 15,4% im Jahresverlauf (Median 12,1%) sind die Jahreserträge in 30 von 39 Jahren positiv. Die Kursverluste waren also nur vorübergehend und nicht von Dauer.

Geschichte der Finanzkrisen

Die Kapitalanlage und die Finanzkrise sind eng miteinander verstrickt. In der Vergangenheit gab es mehrere Ereignisse, die in der Fortfolge zu einer weltweiten Rezession und einem massiven Rückgang der Aktienkurse führten. Erholt haben sie sich jedoch immer, auch wenn die Einbrüche in Finanzkrisen mündeten. Auf einen langen Zeitraum nähern sich die Aktienkurse (die Preise für die Unternehmensstücke) wieder dem tatsächlichen Wert der Unternehmensbeteiligung an. Um Warren Buffet zu zitieren: "Der Aktienmarkt ist ein Instrument, um Geld von den Ungeduldigen zu den Geduldigen zu transferieren”.

Sofern ein Unternehmen nicht zu stark von der Konjunktur abhängig ist (und selbst gut wirtschaftet), verdient es unabhängig von einer Rezession Geld. Und das verdiente Geld kommt (bei gutem Management) den Aktionären/Anteilseignern in Form von Dividenden, Aktienrückkäufen oder dem Anstieg des Unternehmenswertes zu Gute.

US-Immobilienkrise (12/2007 - 02/2009)
Technologieblase (02/2000 - 03/2003)
Börsenkrach (09/1987 - 01/1988)
Ölkrise (12/1972 - 12/1974)

(Eintrag vom 19.02.2021)

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