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Mit Sparplänen auch in der Krise flexibel bleiben

News vom 26.06.2020

News vom 26.06.2020 - Finanzcoching Helmut Böse

Die Corona-Pandemie trifft die deutsche Wirtschaft empfindlich.

Wegen einer bestehenden Kurzarbeit oder auch aus Angst vor Einkommenseinbußen durch eine drohende wirtschaftliche Krise wollen viele Deutsche laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA zufolge bei der Altersvorsorge sparen. Da jeder Dritte mit einer Verschlechterung der finanziellen Situation in den kommenden Monaten rechnet, wollen viele Anleger die Sparraten kürzen oder die Vorsorge für das Alter ganz einstellen. Sparer sind allerdings gut beraten, aus ihren Sparplänen für die Altersvorsorge nicht komplett auszusteigen. Darauf weist die Aktion "Finanzwissen für alle" der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

Fondssparpläne besitzen die notwendige Flexibilität, mit der Anleger ihre Sparraten auf die jeweilige Situation anpassen können. Sie besitzen die Möglichkeit, die Raten flexibel jederzeit nach oben und unten anzupassen. Die Sparer können bei finanziellen Engpässen den Sparplan zeitweilig aussetzen und ihn bei einer Verbesserung der finanziellen Situation wieder aufnehmen. Sie können auch, wenn notwendig, über das angesparte Kapital grundsätzlich börsentäglich verfügen.

Sollte sich die Lage verbessern, ist die Wiederaufnahme mit niedrigen Sparplanraten möglich. Wir bieten Sparpläne mit aktiv gemanagten Fonds vorwiegend Aktienfonds teilweise schon ab Monatsbeträgen von 25 Euro an. Der Anleger ist auch nicht an die einmal gewählten Produkte gebunden, sondern kann diese wechseln. Als erfahrener Ruhestandsplaner wählen wir entsprechend der Risikobereitschaft des Kunden die für ihn geeigneten Produkte aus.

(Eintrag vom 26.06.2020)

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