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Wer nicht mit Geld umgehen kann, zahlt drauf
News vom 26.01.2024

Dieses Prinzip gilt in vielen Bereichen des Lebens, vom Einkaufen bis zum Reisen, aber besonders bei der Geldanlage.
John F. Kennedy, der 35. Präsident der Vereinigten Staaten, sagte einmal: "Auf lange Sicht ist nur eine Sache teurer als Bildung: keine Bildung." Dies trifft besonders auf die finanzielle Bildung zu.
Viele Menschen streben nach finanzieller Freiheit. Sie träumen davon, reich und unabhängig zu sein. Es ist wichtig, weniger Geld auszugeben und mehr zu sparen.
Es ist nie zu spät, den richtigen Umgang mit Geld zu erlernen. Ob als Schüler, Student, Angestellter, Selbständiger oder Rentner - der richtige Umgang mit Geld und Finanzen ist grundlegend. Viele Menschen verschwenden ihr Geld für Dinge, die sie im Nachhinein nicht gebraucht haben oder die sie mit etwas Recherche günstiger hätten bekommen können. Gleichzeitig verzichtet ein Großteil der Deutschen darauf, ihr Geld richtig anzulegen, was dazu führt, dass ihr Vermögen durch Inflation weiter sinkt.
Ein Beispiel: 18 Prozent der Erwachsenen in Deutschland wissen nicht, welchen Betrag sie nach einem Jahr zur Verfügung haben, wenn sie 100 Euro zu zwei Prozent Zinsen anlegen.
Die 72er-Regel ist eine Berechnung, die die Verdopplungszeit des Kapitals anzeigt. Sie berechnet, wie viele Jahre man warten muss, bis sich ein investierter Geldbetrag verdoppelt hat. Die 72er-Regel ist sehr einfach: Man nimmt die Zahl 72 und teilt sie durch die durchschnittliche Rendite, die man mit einer Geldanlage in den nächsten Jahren erzielen wird. Die 72er-Regel ist nur eine Faustformel und berechnet die Dauer nur ganz grob. Trotzdem nutzen viele Bankleute die Formel, um die Macht des sogenannten Zinseszinses zu erklären. Unter Zinseszins versteht man einen Zins auf Zinsen. Die angesparte Geldsumme wird von der Bank verzinst. Anstatt den Zinsgewinn abzuheben, wird das Geld im Folgejahr erneut verzinst. Mit wachsendem Kapital steigen auch die jährlich anfallenden Zinsen - der sogenannte Zinseszinseffekt. Also behalten Sie die 72er Regel und den Zinseszinseffekt im Kopf bei der Geldanlage und der Wahl der Anlageprodukte.
Im Kern jeder Geldentscheidung steht ein Grund, warum wir überhaupt Geld sparen wollen. Setzen Sie sich finanzielle Ziele. Wofür geben Sie Ihr Geld aus, haben Sie ein Haushaltsbuch oder verschiedene Budgets angelegt? Bewerten Sie diese Ausgaben regelmäßig neu in nötig oder nicht nötig. Investieren Sie Ihr Geld nur in Produkte, die Sie auch verstehen. Legen Sie nicht alle Eier in einen Korb, streuen Sie Ihr Vermögen z.B. in Grundbesitz, Geldmarkt, Aktienfonds und Anleihefonds.
Benjamin Franklin, einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten, sagte: "Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen."
(Eintrag vom 26.01.2024)
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