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Warum Bitcoin Gold nicht ersetzen kann
News vom 06.03.2026

Der jüngste Kursrutsch bei Kryptowährungen hat viele Anleger verunsichert. Oft wird die hohe Volatilität als größtes Risiko genannt, doch das eigentliche Problem liegt tiefer:
Kryptowährungen erwirtschaften keine laufenden Erträge. Es gibt weder Cashflows noch Dividenden oder Zinsen. Nach klassischen Bewertungsmaßstäben lässt sich daher kein fundamentaler innerer Wert ableiten.
Für den langfristigen Vermögenserhalt oder die Altersvorsorge sind digitale Assets deshalb nur eingeschränkt geeignet. Die Gefahr, auf kurzfristige Trends zu reagieren und Verluste zu erleiden, ist groß. Eine Beimischung kann allenfalls dann sinnvoll sein, wenn ein Totalverlust finanziell tragbar wäre.
Investition oder Spekulation?
Während Aktien, Anleihen oder Immobilien ihren Wert aus künftigen Erträgen beziehen, basiert der Preis von Kryptowährungen im Wesentlichen auf Angebot, Nachfrage und Erwartung. Kritiker sprechen von der "Greater-Fool-Theory": Man hofft, dass später jemand bereit ist, einen höheren Preis zu zahlen.
Zwar hat sich der Kryptomarkt professionalisiert und institutionelle Investoren sind vertreten, doch die Grundfrage bleibt: Handelt es sich um eine werthaltige Anlage oder primär um Spekulation?
Das Argument vom "digitalen Gold"
Bitcoin wird häufig als "digitales Gold" bezeichnet. Tatsächlich sind beide knapp und werfen keine laufenden Erträge ab. Die maximale Bitcoin-Menge ist auf 21 Millionen begrenzt, eine technische Inflationsbremse.
Doch Gold hat sich über Jahrzehnte als Krisenschutz bewährt. Bitcoin hingegen verhielt sich bislang meist wie ein hochvolatiler Risikowert. Knappheit allein macht noch keinen sicheren Hafen. Helmut Böse Chat GPD
(Eintrag vom 06.03.2026)
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Übrigens: Unsere Mandanten empfehlen uns weiter, weil wir angenehm anders als alle anderen im Finanzsektor sind.
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