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Die Altersvorsorge durch Investmentfonds ist vorteilhafter als Lebensversicherungen
News vom 19.01.2024

Die Frage stellt sich, ob bei der Planung für den Ruhestand eine direkte Geldanlage in Investmentfonds oder eine Rentenlebensversicherung mehr lohnt.
Obwohl sichere Zinsanlagen wie der Geldmarkt wieder einige Prozentpunkte bieten, sind Aktienfonds für langfristige Altersvorsorge unvermeidlich. Lebensversicherungen bieten zwar einen festen Vertrag, erzielen aber in der Regel geringere Renditen.
Früher waren private Renten- oder Lebensversicherungen die einzige Option für die private Altersvorsorge. Heute bietet die flexible Vorsorge mit Wertpapieren eine gute Alternative.
Es ist grundsätzlich sinnvoll, verschiedene Sparformen zu mischen, um das Risiko zu streuen. Eine erfolgreiche Beratung und Streuung des Vermögens ist für eine langfristige Mehrrendite entscheidend. Mit einer direkten Anlage in Investmentfonds kann man rentabel und kostengünstig Vermögen aufbauen. Ein Investmentfondsdepot ist sehr flexibel und die Kosten für die Ausführung der Sparpläne sind sehr niedrig und beeinflussen die Rendite nur wenig. Es ist jedoch immer wichtig, auf die angegebenen Kosten zu achten.
Bei Fondssparplänen ist es jederzeit möglich, Beiträge zu senken oder zu erhöhen, die Einzahlungen ganz zu stoppen oder sich das Kapital auszahlen zu lassen, ohne negative Auswirkungen. Nach dem Prinzip der Diversifikation ist die Auswahl an Fonds größer. In der Regel werden der Sparplan und das Vermögen auf 20 verschiedene Fonds gestreut.
Lebensversicherungen versprechen, das im Laufe der Jahre angesammelte Vermögen im Alter in eine lebenslange Rente umzuwandeln. Die Höhe dieser Rente ist jedoch nicht planbar. Auch fondsgebundene Rentenversicherungen, auch Fondspolicen genannt, sind für die Altersvorsorge gedacht. Sparer entscheiden dabei selbst über die Geldanlage mit Fonds. Im Gegensatz zu klassischen privaten Rentenversicherungen gibt es jedoch keine Garantie auf die eingezahlten Beiträge. Die Fondsanteile können am Ende also weniger wert sein. Das Problem der meisten fondsgebundenen Rentenversicherungen sind die zu hohen Versicherungskosten, die die Renditechancen der Angebote erheblich schmälern. Einige Angebote sind jedoch gut und günstig.
Sparer sollten die Beiträge für eine Lebens- oder Rentenversicherung nicht zu hoch ansetzen. Je höher die für die gesamte Laufzeit geplanten Beiträge sind, desto höher sind die Abschlusskosten. Wer sie sich im Laufe der Zeit nicht mehr leisten kann und sie senken muss, hat zu hohe Abschlusskosten gezahlt, was die Rentenversicherung unattraktiv macht.
Fragen Sie einen erfahrenen Ruhestandsplaner, sprechen Sie uns an.
(Eintrag vom 19.01.2024)
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